Der Reitersitz und Mentalarbeit

Der verbundene Reiter

Der Mensch wird von positiven und negativen Erfahrungen seines Lebens sowie von logischen Schlüssen seines Kopfes gesteuert. So handelt er häufig routiniert aus Stress, Zeitdruck und anerzogener Zielorientierung, der oft allzu große Erwartungen vorausgehen.

Er lässt sich immer weniger von seinen Instinkten und Gefühlen leiten, was einen direkten Einfluss auf seinen physischen Körper hat, der über das Reiten in Verbindung mit dem Körper des Pferdes steht. Stress und hohe Zielorientierung lösen nervliche und damit körperliche Verspannungen des Reiters aus. Diese wirken sich in Form von Beweglichkeitsdefiziten aus, die sich auf das Pferd übertragen und bei diesem ebenso Stress auslösen und den Fluchtmodus aktivieren. Dies kann zur Endlosspirale werden. Der Mensch versucht das Pferd zu kontrollieren und das Pferd flüchtet dauerhaft vor dem Auslöser.

Die Körper- und somit Sitzbeweglichkeitsarbeit führt zu einer mobilen Balance im Sattel. Die "Mentalarbeit", bestimmte Atemtechniken und eine eventuelle energetische Entspannungsbehandlung führen zur Kopflosgelassenheit, verbessern die Selbstwahrnehmung und das Finden des inneren Schwerpunktes. Dies führt zur besseren Eigenverbundenheit, einem noch besseren Verhältnis zwischen Pferd und Reiter, beidseitigem Wohlbefinden beim Reiten und damit zu mehr Gesundheit des Pferdes.

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